ALT MIT JUNG & JUNG MIT ALT – GEMEINSAM UNTER EINEM DACH

Wie wollen wir leben, wenn die Anforderungen des Alters irgendwann nicht mehr so leicht zu bewältigen sind?
Das miteinander Wohnen von Generationen, trat mit dem Einzug von Seniorenheimen eine Zeit lang in den Hintergrund, erfährt aber nun eine Wiederbelebung.

Miteinander leichter leben
Die Vorteile des gemeinsamen Wohnens innerhalb der Familie liegen auf der Hand: Oft übernehmen die Senioren teilweise die Kinderbetreuung, was der jüngeren Generation Freiheiten verschafft.
Auf der anderen Seite kann die jüngere Generation der älteren bei der Bewältigung des Alltags eine helfende Hand sein.
Ein Mehrgenerationenhaus, mit zwei oder mehreren separaten Wohneinheiten, ist daher als Wohnform aktuell und sehr gefragt.

Abwechslung für alle
Außerdem ist das Zusammenleben mehrerer Generationen so reizvoll, weil es abwechslungsreich ist.
Nicht nur weil es der Vereinsamung im Alter entgegenwirkt, vielmehr bietet es auch den Kindern mehr
Möglichkeiten. Ist jederzeit eine zuverlässige Kinderbetreuung im Haus kann spontanen Aktivitäten öfter nachgegangen werden. Auch berufliche Chancen können häufiger wahrgenommen werden, wenn die Betreuung in der Familie bleibt.
Für die Großeltern ist es außerdem oft eine kostengünstigere Wohnform als ein Seniorenheim.

Einfache Umsetzung
Ist die Idee des Mehrgenerationenwohnens entstanden, gilt es sich über die Umsetzung des Konzeptes innerhalb der Familie Gedanken zu machen.
Dabei müssen Fragen wie: Welche Größe benötigt das Objekt und wo wollen wir leben, genauso geklärt werden, wie welche weiteren Kosten entstehen zum Beispiel wegen Umbau in Bezug auf Barrierefreiheit? Sind die Verhältnisse für alle geregelt, ist eine Umsetzung einfach.

Finanzielle Vorteile
Der Kauf einer Immobilie zum Zwecke des Mehrfamilienwohnens kann sich auch finanziell positiv auswirken. Kaufen die Kinder eine Immobilie und vermieten die separate Wohneinheit an die Eltern, hat dies steuerliche Vorteile. Ein Teil der Anschaffungs- und Renovierungskosten kann steuerlich geltend gemacht werden. Zwar muss die vereinnahmte Miete ebenso versteuert werden, allerdings können die Aufwendungen der Eigentümer als Werbungskosten abgesetzt werden. Sind die Aufwendungen höher als die eingenommene Miete, können die Kosten als Verluste bei der Steuer geltend gemacht werden.

Fazit: Jung und Alt unter einem Dach bedeutet gesteigertes Wohlbefinden, denn neben gegenseitiger Unterstützung stehen auch mehr Freiheiten sowie gemeinsame Aktivitäten im Vordergrund.

Die Immobilienexperten von „maklerinnen-hannover.de“ bieten verschiedene Objekte mit separaten Wohneinheiten in der Region Hannover an.
Ob zur Umsetzung des Zusammenlebens mit der Familie, der Kombination von Wohnen & Arbeiten oder auch zur teilweisen Vermietung, um die eigenen Kosten zu decken.

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